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Mein Name ist Bernd Aquilin Schiller.

Autor Fahrradanhänger

Ich bin Jahrgang ´71 und in Langen/Hessen geboren. Andere beschreiben mich als “ehrlich, offen, direkt, freundlich, natürlich und hilfsbereit”. Ich selbst würde dem noch hinzufügen: “dickköpfig, launig und temperamentvoll, aber gutmütig”. Ich verabscheue „Ungerechtigkeit und Respektlosigkeit”. Mein größtes Anliegen ist es tatsächlich anderen zu helfen, ohne sie zu übervorteilen.

In meiner bisherigen Laufbahn habe ich mindestens 19 verschiedene Berufe ausgeübt und habe damit eine Menge Erfahrungen sammeln können. Angefangen vom Prospektverteiler bis hin zum selbständigen Filialleiter. Zwischendurch habe ich nebenberuflich auch noch Marketing studiert.

Warum Marketing?

Nun, viele betrachten Marketing als eine rein verkaufsfördernde Maßnahme und leider wird sie auch, als solche, sehr oft zum Nachteil des Interessenten bzw. Kunden, eingesetzt. Allerdings ist das so, als ob man sagen würde: „Ein Doktor deckt alle Bereiche der Medizin ab.“ Dabei sind die meisten Doktoren auf irgendeinen Zweig der Medizin spezialisiert, z.B. Zahnarzt, HNO-Arzt oder Chirurg.Ich habe mal gelernt: “Marketing ist die Wissenschaft des Marktes und der Markt ist der Kunde.

Was heißt das jetzt?

Das heißt, dass ein Kunde ein Bedürfnis oder einen Wunsch hat. Diesen Wunsch gilt es herauszufinden. Dann muss man ein Produkt finden oder komplett neu kreieren und dieses Produkt dem o.g. Kunden anbieten. Wenn es das richtige Produkt ist, wird Er es zu einem angemessenen Preis, den es auch heraus zu finden gilt, kaufen. Damit ist es noch nicht vorbei! Denn auch die Nachbetreuung, ob der Kunde mit dem Produkt zufrieden ist, ob er ein neues Bedürfnis hat oder ob er eine Verbesserung wünscht, sind Fragen, die ebenfalls zu einem vollständigen Marketing gehören.

Man sieht also deutlich, dass im Vordergrund steht: herauszufinden, wodurch mein Gegenüber einen Nutzen erhält oder ganz einfach ausgedrückt: IHM geholfen wird. Aus diesem Grund hat mal jemand zu mir gesagt: “Du wirst nie ein guter Verkäufer werden, aber ein sehr guter Berater!”

Damals habe ich das nicht verstanden, und es hat mich sogar verletzt. Heute weiß ich, dass ich dadurch nicht mehr gezielt „verkaufen“ möchte, sondern “Lösungen anbiete”. Das geht sogar so weit, dass ich schon oft ein Geschäft, bei welchem ich wirklich gut verdient hätte, sausen gelassen habe, weil ich der festen Überzeugung war, dass es meinem Gegenüber nur zum Nachteil gereicht hätte.

Nach so vielen unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen, einem entsprechendem Alter und der Tatsache, dass ich bis über meine gesundheitlichen Grenzen hinausgegangen bin, nur um “erfolgreich” zu sein, habe ich mich dann entschlossen: “Ich mache was Eigenes”.

Ich habe mich dann, nach sehr langen Überlegungen und Nachforschungen, dazu entschieden, mich als Affiliate-Marketeer ausbilden zu lassen. Was Affiliate-Marketing ist, erkläre ich auf meinem Blog genau.

Natürlich gibt es auch eine ganz private Seite.

In einer Welt, in welcher es immer mehr um Egoismus, Selbstbestimmung und Übervorteilung geht, wollte ich eigentlich nie eine Familie gründen, geschweige denn ein Kind in die Welt setzen. Das hätte auch niemand von mir erwartet.

Doch gibt es Momente im Leben, die mir gezeigt haben, dass ich da eine Freundin, Partnerin und Vertraute an meiner Seite habe, welche mich nicht nur mit all meinen Macken und Schwächen so nimmt wie ich bin und erträgt, der ich alles erzählen kann und welche immer zu mir hält, sondern die auch noch mit mir, gerade in besonders schweren Zeiten, wirklich durch “Dick und Dünn” gegangen ist.

Nach einem wirklich “ungewöhnlichen” Heiratsantrag haben wir dann im März 2007 geheiratet. Und damit Ihr mal seht, wie sehr mich meine Frau lieben muss, will ich euch mal Folgendes erzählen:

Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir keine finanziellen Mittel. Meine Frau hatte sich ein “Kostüm” von einer sehr guten Freundin, und gleichzeitigen Trauzeugin, geliehen! Also kein eigenes, schönes Hochzeitskleid.

Eigentlich wollten wir auch nur mit den Trauzeugen feiern, konnten aber dem Wunsch meines schwer kranken Vaters nicht widersprechen, und haben dann mit neun Personen “gefeiert”. Das heißt, wir haben für 200,- € im Restaurant gegessen.

Wir hatten keine Flitterwochen, keine Hochzeitsreise, keine riesigen Geschenke oder sonst etwas, was man sich eigentlich bei einer Hochzeit so vorstellt. Ihr könnt mir glauben, auch wenn ich als Mann fast unfähig bin meiner Frau ausreichend zu zeigen, dass ich Sie liebe, so tue ich es doch absolut innig und ohne Kompromisse!

Aber was könnt Ihr hier sehen? Nun, es uns nicht auf “Mein Auto”, “Mein Haus” oder “Mein Boot” an. Und auch nicht darauf, dass ich mich damit brüste wie viel Geld ich für etwas ausgegeben habe was ich nicht brauche, mit Geld das ich nicht habe, um Leute zu imponieren, welche ich nicht mag.

Sondern uns geht es um echte “Menschlichkeit”, so wie schon geschrieben steht: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!”

An diesem Strang ziehen meine Frau, sie heißt übrigens Mareike, und ich, seit dem ersten Moment, als wir uns 2003 kennen lernten. Gemeinsam mit unserem Sohn Brian, versuchen wir diese Ideale aufrecht zu erhalten, was oft nicht leicht ist, wie ihr sicher bestätigen könnt, um dem Leben auch das eine oder andere Glücksgefühl abzuringen.

Ich, und auch meine Frau, wünschen Dir also Alles Gute.

Bernd & Mareike